Archiv der Kategorie ‘real life‘

The Return of Paddeln in Polen

Dienstag, den 24. August 2010

Wieviele Flüsse hat dieses Polen eigentlich? Nun, ich möchte der nächsten Jahre nicht vorgreifen, aber genug, dass ich in 4 Jahren Probleme mit den Überschriften bekomme, wenn sich George Lucas bis dahin nicht was einfallen lässt. Der Bühnenterrorist hat sich für dieses Jahr richtig ins Zeug gelegt und uns eine Strecke auf der Drawa zurecht gelegt, die sich gewaschen hat. Mit der dritten Tour dieser Art kann man sich nämlich getrost als Profi bezeichnen und auch die echten Herausforderungen dieser Sportart mit einem müden Lächeln auf den Lippen angehen. Und was haben wir müde gelächelt. Also, vorher.


Die Drawa

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Chrisse Kunst

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Im Goodies hängen neue Bilder, allesamt wundervolle Zeichnung eines apokalyptischen Berlins. Der Künstler heißt Chrisse und hat natürlich auch eine Webseite auf der man sich viele weitere seiner Werke anschauen kann. Ehrlich gesagt ist das wenigste davon mein Fall, aber Bilder wie dieses hier würd ich mir  an die Wand hängen:

Rettungsanker Haiti

Freitag, den 15. Januar 2010

Kleiner Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Haiti: Spreeblick hat eine Spendenaktion eingerichtet.

[via]

Hände weg vom Toaster!

Samstag, den 21. November 2009

Hier ist ein schöner Artikel über die Gefahren, die vom Large Hadron Collider (LHC) ausgehen, dessen Inbetriebnahme man via Twitter in den letzten Tagen verfolgen konnte. Das ist sehr lesenswert und stimmt mich grundlegend optimistisch, bedeutet aber auch, dass ich das Weltuntergangsszenario in der einen oder anderen Projektplanung doch auf 2012 verschieben muss.

Lebensgefährliche Berufe

Samstag, den 14. November 2009

Heute: Laubbläser

Ich kann mir vorstellen, dass es Menschen gibt, die empfindlich, mitunter sogar kritisch reagieren, wenn der Laubbläser Samstag früh gegen 7 Uhr mit seiner Arbeit beginnt, die darin besteht, feuchtes bis nasses Herbstlaub sinnlos aber lautstark anzupusten.

Vor 20 Jahren

Montag, den 9. November 2009

An den 9.11. an sich kann ich mich gar nicht erinnern. Ich weiß nicht mehr, ob ich von den Nachrichten des Abends besonders viel mitbekommen habe. Aber in der Schule war das am nächsten Tag natürlich Thema Nr. 1. Obwohl wir gerade mal 10 Jahre alt waren, hat der männliche Teil des Klassenverbands das politische Geschehen der letzten Monate stets ausführlichst diskutiert und analysiert. Ein paar Jahre früher wären unsere Eltern mindestens zur Befragung abgeholt worden, für die Gespräche die wir in den Pausen geführt haben. Aber die Zeiten hatten sich bereits geändert. Zum Glück.

Woran ich mich wohl aber ewig erinnern werde: Wie mein ältester Bruder am 10. November von der Arbeit (oder Schule?) nach Hause kam und euphorisch rief: “Oma, für mich kein Mittag heute, ick ess heut bei McDonalds.” – Nun, Glück war damals eben auch irgendwie einfacher.

Ich selbst hatte erst drei Tage nach dem Mauerfall, also am 12. November, das Vergnügen, mir West-Berlin anzusehen. Wir hatten damals Bekannte dort, die uns ein wenig durch die Stadt geführt haben. Genau kann ich mich daran nicht mehr erinnern, nur so ein paar Kleinigkeiten sind hängen geblieben:

  • Für unser Begrüßungsgeld mussten wir uns nicht anstellen, stattdessen hat uns eine Mitarbeiterin einer sehr leeren Bankfiliale auf der Straße ganz offensichtlich als Ossis erkannt und reingebeten.
  • In einem Kiosk hat mir der Verkäufer einen silbernen Comic geschenkt. Es war eine Special Edition entweder von Masters Of The Universe oder Mask, das weiß ich nicht mehr genau. Aber ich fand das sehr nett von dem Mann.
  • Der Westen sah ganz anders aus. Irgendwie dreckig und eigentlich hässlich, aber es war bund und es gab überall Dinge, die man nur aus dem Fernsehen kannte, das hat mich wiederum auch beeindruckt.

Dass ich bereits an diesem Tag meinen ersten Döner gegessen habe, von dem ich meiner Mama nichts abgegeben habe, habe ich allerdings vergessen. Meine Mama leider nicht. Sorry nochmal!

Falling Down

Montag, den 18. Mai 2009

Ein kluger Mann hat einmal gesagt: “Höhenangst? Was soll an Höhen schon bedrohlich sein? Es sind die Tiefen, die mir Sorgen machen.”* Und es steckt viel Wahrheit in diesen Worten. Am vergangenen Samstag durfte ich mir einen Lebenstraum erfüllen: Fallschirmspringen! Den Gutschein dafür habe ich zum 30. Geburtstag von meiner Liebsten geschenkt bekommen und bis zum Tage des Vollzugs habe ich auf die Fragen nach etwaiger Angst immer mit “Ach, quatsch. Ich freu mich drauf!” geantwortet. Das sollte sich ändern.


Von unten. Sieht eleganter aus, als es sich anfühlt.

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Amok

Samstag, den 14. März 2009

Die ganze Tragödie des Amoklaufs vergangener Woche geht zur Zeit ein wenig unter in Sensationsjournalismus, Verbotsaktionismus und spekulativer Ursachenforschung. Ich kriege nur einen kleinen Bruchteil von dem Grundrauschen der Mainstreammedien mit, aber das reicht schon, um das Kopfschütteln nicht mehr loszuwerden. Aber wenn man etwas Gutes in der Sache sehen möchte, dann kann man das tun, in dem ach so furchtbaren Internet. Dort hat sich nämlich eine breite Gegenöffentlichkeit entwickelt, die das komplexe Thema durchaus kontrovers und – im Gegensatz zu so manchem Leitmedium – auch mit der nötigen Anteilnahme diskutiert. Man muss sich nicht jede Meinung zu eigen machen und viel von dem was geschrieben wird, geht auch so ein bißchen an der Sache vorbei. Aber ein paar Autoren treffen den Nagel ziemlich gut auf den Kopf und da die Sache nur funktioniert, wenn sie weitergetragen wird, verlinke ich mal ein wenig. Wenn weiterführende oder kontroverse Meinungen gewünscht sind, bitte in den entsprechenden Kommentaren weiterlesen und den dortigen Links folgen.

Johnny Häusler  - Amok Koma

Björn Grau – unfassbar?

Brainblogger – Die kranke Welt in unsere Köpfe

Stefan Niggemeier – Pöbeljournalismus

Ananasfrüchte auf dem Mond

Samstag, den 24. Januar 2009

Drüben bei SpOn gibts einen herrlichen Artikel über die Werbeaktivitäten atheistischer Organisationen. In verschiedenen europäischen und australischen Großstädten werden Werbeplakate mit Botschaften wie dieser hier auf Bussen angebracht: 

Wahrscheinlich gibt es keinen Gott – hört auf, euch Sorgen zu machen und genießt das Leben

Denkwürdig sind die Reaktionen der religiösen Fanatiker:

Und in London reichte eine christliche Lobby-Gruppe Beschwerde beim britischen Werberat ein. Begründung: Für die Nichtexistenz Gottes gebe es keine Beweise. 

Es ist wirklich schade, dass es nicht ausreicht, solche Menschen auszulachen. Gelegenheit dazu gäbe es wahrscheinlich genug.

Lost

Montag, den 13. Oktober 2008

Ich brauch mal einen technischen Ratschlag: Kennt einer von euch ein gutes Tool, um gelöschte Bilder auf einer xD picture card wieder herzustellen? Das ist das Speichermedium meiner Fuji FinePix F20.

Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentare.

Bitte.

Bitte! Bitte!

Update: Entwarnung! Habe die meisten Bilder wieder herstellen können. Danke für die vielen Tipps!


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