Rettungsanker Haiti
15. Januar 2010Kleiner Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Haiti: Spreeblick hat eine Spendenaktion eingerichtet.
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Kleiner Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Haiti: Spreeblick hat eine Spendenaktion eingerichtet.
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Den Jahresanfang nehme ich zur Zeit hauptsächlich aus Sofa-Perspektive wahr. Aber den Freuden des Schnees kann man sich selbst von dort aus kaum entziehen, eine kleine Balkonschneeballschlacht mit den Katzen oder ein Schneemännchen ist immer drin.
Frohes Neues!
Die Katzen verstecken sich unterm Bett und das verschneite Berlin da draußen klingt schon wieder nach Krieg. Klarer Fall, wir haben Silvester. Bevor hier das Raclette angeschmissen wird, hau ich schnell mal noch den Jahresrückblick raus
Bevor ich den obligatorischen Jahresrückblick starte, muss ich noch eine Story aus diesem Jahr nachreichen, die nicht ungeblogt bleiben darf. Obwohl sie gewissermaßen sehr schmerzhaft war. Es begab sich an einem recht ansehnlichen Urlaubstag im Herbst, an dem ich über den Vormittag verteilt bei Twitter über Reisetätigkeiten berichtete. Bevor ich mich in einem langen (!) Text ausheule, hier die Meldungen im Wortlaut:
Ja, das nennt man Timing. Einen Tag vor Weihnachten, wo die gesamte Netzwelt offline im Geschenke- oder bereits im Familienstress steckt, haut der ToBa einen neuen Track raus. Um noch sicherer zu gehen, dass sich das hier niemand anhört, müsste ich ihn offline lassen. Aber wer weiß, vielleicht braucht ihr nach Weihnachten ja etwas, dass euch über die langweiligen Geschenke hinwegtröstet und dann freut ihr euch, wenn ihr auf Sixumbrellas neue Musik findet.
Ich habe ein paar Gitarrenspuren vom Doedelmeier zu einer kleinen aber – wie ich finde – feinen Drum&Bass-Komposition zusammengefügt. Bevor ihr auf Play klickt, bitte ich darum, den Lautstärkeregler aufzudrehen. Danke.
Sixumbrellas Feat. Doedelsound – I Was Flashed, Totally by sixumbrellas
So kurz vor Jahresabschluss ist hier noch ein kleiner Nachtrag fällig. Ende November waren The Prodigy und ich in der Arena und muss ich für rein persönliche chronologische Zwecke hier noch nachtragen. Gehirn-Outsourcing sozusagen, sonst vergess ich das doch wieder alles.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass sie bereits im Februar schonmal in Berlin waren und ich in meinen Kreisen ordentlich die Werbetrommel für das Konzert gerührt hatte. Während allerdings einige meiner Freunde rechtzeitig Tickets für die Columbiahalle gekauft hatten, blieb mir das Vergnügen verwehrt, da das Konzert überraschend ausverkauft war, als ich einen Monat später als besagte Freunde am Ticketschalter stand. Bei aller Skepsis gegenüber der akkustischen Leistung in der Arena, mir blieb dieses Jahr einfach keine andere Wahl.
Gestern habe ich den Tag in einem Fotostudio auf dem Prenzlauer Berg verbracht. Eine sehr gute Freundin von mir hat dort Aufnahmen für ihre Diplomarbeit gemacht und ich war eigentlich nur als Träger engagiert – ihr glaubt ja gar nicht, wie viel Zeugs man durch die Gegend schleppen muss, nur um vier kleine Gerichte zu fotografieren – aber wenn sich eine Gelegenheit ergibt, im Weg zu stehen, dann lass ich die nicht so einfach vorüberziehen und habe mir das gesamte Shooting angeschaut, mich zu weilen gar nützlich gemacht und den ganzen Tag darüber getwittert.
Zur besinnlichen Jahreszeit gehört Musik. Ich bin dieses Jahr auch nicht ganz so gemein, wie sonst. Ihr bekommt Last Christmas in einer sehr verträglichen Version von Erlend Oye, wer auch immer das ist:
Aber es muss ja nicht immer nur weihnachtlich aus den Lautsprechern schallen, hier gibts noch ein paar progressivere Tipps:
Um mal wieder ein kleines Lebenszeichen von mir zu geben: Ja, es gibt mich noch. Ich habe ein paar Tage frei vor Weihnachten und erhole mich etwas von diesem relativ anstrengenden Jahr 2009. Dabei habe ich sogar noch ein paar Themen fürs Blog parat. Aber zunächst findet ihr mich auf dem Sofa, auf dem ich es mir in etwa so bequem mache:
Mein Arbeitgeber wirbt auf einem der drei deutschen Vierer-Bobs. Die sind ja derzeit recht häufig in den Wintersportübertragungen vertreten und auch gar nicht so unerfolgreich wie ich gerade sehe, während ich das hier tippe.
Was das Thema Werbung angeht habe ich mich damit in meiner jungen Karriere sogar schon verschlechtert: Einer meiner Arbeitgeber klebt regelmäßig auf einem Formel1-Boliden. Nicht, dass ich was davon gehabt hätte…
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