Das war der Name der Band in der ich vor ein paar Jahren mal Bassist war. Nun gut, meine Künste am Bass sind wirklich nicht der Rede wert, aber wir hatten eine recht spaßige Zeit in der WG. Die Nachbarn von gegenüber der belebten zweispurigen Straße auch.
Obwohl da ein zwei sehr kreative Köpfe mit am Start waren, hat sich die Sache dann recht bald auseinander gelebt und die Songs in weniger als Demo-Qualität sind eher was für die Erinnerungsschublade, denn für das breite Publikum. Vor ein paar Tagen bin ich bei Soundcloud auf eine spanische Band mit gleichem Namen gestoßen und siehe da: Sie machen fast die Musik, die wir damals gern gemacht hätten.
Auf dem Profil finden sich hauptsächlich Remixe, wie dieser hier von Snap’sI Got The Power. Hier mal ein Track direkt von Toxicbeats, der sich auch embedden lässt:
Wieviele Flüsse hat dieses Polen eigentlich? Nun, ich möchte der nächsten Jahre nicht vorgreifen, aber genug, dass ich in 4 Jahren Probleme mit den Überschriften bekomme, wenn sich George Lucas bis dahin nicht was einfallen lässt. Der Bühnenterrorist hat sich für dieses Jahr richtig ins Zeug gelegt und uns eine Strecke auf der Drawa zurecht gelegt, die sich gewaschen hat. Mit der dritten Tourdieser Art kann man sich nämlich getrost als Profi bezeichnen und auch die echten Herausforderungen dieser Sportart mit einem müden Lächeln auf den Lippen angehen. Und was haben wir müde gelächelt. Also, vorher.
Morgen gehts wieder los: Urlaub im Draußen. Camping und Paddeln. Lagerfeuer und Grillfleisch. Malerische Sonnenuntergänge und idyllische Natur. Ihr kenntdas ja. Und auch dieses Jahr heißt das Ziel wieder Polen. Die restliche Reisegruppe ist heute morgen bereits aufgebrochen, ich werd mich als Nachhut morgen früh auf den Weg machen.
Während es europäisch ostwärts meist recht preiswert zugeht und ein Camping-Urlaub ja an sich kaum Geld kostet, so werden doch die Materialkosten im Vorfeld von Jahr zu Jahr höher. Hier mal ein kleiner Abriss der Dinge, für die ich mein Erspartes dieses Jahr zum Fenster rausgeworfen habe.
Gerade lief auf Phoenix eine Doku über die Entwicklung und Schließung des alten Tresors. Bei den Bildern der letzten Party wurden bei mir so zwei drei Erinnerungen wach. Da sieht man mal wieder, wie praktisch doch so ein Weblog sein kann: Ich stand da vor 5 Jahren auch in der Schlange und begehrte Einlass, was aber zu später Stunde an 10€ gescheitert ist. Rückblickend hätte ich mich wohl anders entschieden.
Ich mach da mal eine lockere Serie draus: Ab und zu poste ich unter diesem Titel ein paar Musikempfehlungen, über die ich im Netz so stolpere. Das können andere Musikblogs sicherlich ausführlicher und besser, aber es soll ja hier Leser geben, die noch weniger Zeit als ich haben für so Kram, daher geb ich das gern weiter. Und im Internet ist ja genug Platz.
Ja, richtig! Dahinter verbirgt sich der großartige Professor Kliq, dessen All Control (hatte ich hier schonmal) hier in verschiedenen Remixen verarbeitet wurde. Da dürfte für jeden was dabei sein.